Neues von meiner 30-Tage-Challenge: Fit im November-Lockdown
Beauty,  Gesund & fit,  Lifestyle & mehr

Neues von meiner 30-Tage-Challenge: Fit im November-Lockdown

5
(2)

Über die Hälfte, eigentlich zwei Drittel der 30 Tage sind jetzt rum. Was gibt es Neues von meiner 30-Tage-Challenge: Fit im November-Lockdown zu berichten? Wie ist der Zwischenstand?

Es ist ja alles eine Frage der Motivation. Die ist mal großartig, mal eher mau. Das war schließlich auch der Grund für mich, diese Challenge anzugehen, weil ich mir davon schon mal die Motivation und auch ein bisschen Druck versprochen habe. Vom Verlauf der ersten Woche habe ich dir ja hier schon berichtet. Da gab es durchaus schon die ersten Überraschungen.

Aber wie ging es jetzt weiter?

Was hatte ich mir von der Challenge versprochen?

  • Zum einen die Motivation, mein Ziel auch zu erreichen. Ein klares Ziel halte ich für besser als so ein undefiniertes, allgemeines Ziel. Mein klares Ziel war es ja, an jedem Tag des Monats November, mit einem möglichen Ruhetag pro Woche, 30 Minuten auf mein Rudergerät zu steigen und es in Bewegung zu setzen. Und damit eben auch mich.
  • Zweitens habe ich mich durch meinen Beitrag darüber auch unter einen gewissen Druck gesetzt. Ich will mich ja schließlich nicht vor dir blamieren und so willensschwach dastehen. Das ist aber gar nicht so leicht, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Wie sieht es aktuell aus?

Glücklicherweise sieht meine Challenge ja aber kleine Auswege von der Monotonie der immer gleichen Übung vor. Hier meine kleinen Fluchten:

Ausweg 1

Ein Ruhetag pro Woche sollte erlaubt sein. Anfangs, voll motiviert, wollte ich mir den gar nicht zugestehen, sondern hatte für mich beschlossen, den nicht zu nehmen.

Denkste Puppe! Natürlich habe ich mir diesen ruderfreien Tag genommen, jede Woche. Es gibt ja den Spruch:

Der Geist ist willig, aber der Körper ist schwach.

Bei mir traf dann wohl beides zu und ich endete mindestens einmal pro Woche auf der Couch. Aber sonst war ich fleißig. Bestimmt. Relativ fleißig.

Ausweg 2

Eine andere sportliche Aktivität sollte als Ersatz dienen, wenn sie denn einen vergleichbaren zeitlichen Umfang darstellen würde.

Neues von meiner 30-Tage-Challenge: Mein Kalender aktuell
Neues von meiner 30-Tage-Challenge:
So sieht es aktuell aus

Da muss ich mich jetzt ganz doll bei zwei Freundinnen bedanken und bei meinem Mann. Die haben mir so tolle Abwechslungen von der Ruder-Routine verschafft, super.

Mehrere herrliche lange Spaziergänge bzw. Wanderungen konnte ich werten und auch noch einmal eine superschöne Fahrradtour mit unseren E-bikes. Diese Touren waren sowohl von der Länge her als auch von der Intensität absolut vergleichbar bzw. eher anspruchsvoller als das Rudern.

Neues von meiner 30-Tage-Challenge

Für diese Auswege bin ich inzwischen sehr zu haben. Abwechslung in einer Trainings-Routine ist wohl doch motivierender, als wenn du jeden Tag dasselbe machst. Wichtig ist es deshalb ebenfalls, immer mal wieder etwas anders zu machen.

Die beiden beschriebenen Auswege waren wirklich sehr hilfreich. Außerdem habe ich beim Rudern mir dann auch jeweils unterschiedliche Ziele gesetzt, damit es nicht zu langweilig wurde.

  • Erste Möglichkeit: Da die 30 Minuten sind, habe ich variiert, was das Tempo betrifft. Das Gerät hat einen Leistungs-Computer, der mir immer die Intensität der Schläge aufzeigt und auch die Strecke in Metern, die ich zurücklege. So konnte ich versuchen, jeweils in 10 Minuten eine bestimmte Meterzahl zu schaffen. Das hat Spaß gemacht.
  • Die zweite Möglichkeit: Die 30 Minuten habe ich auch einmal in zwei Teile aufgeteilt, zu unterschiedlichen Zeiten jeweils 15 Minuten. Das ist allerdings etwas aufwendiger und ich bezweifle auch ein bisschen den Trainingseffekt.
  • Außerdem habe ich mein Musikprogramm etwas ausgeweitet und auch einmal ein Podcast ausprobiert, einen Radiosender sowie eine ganz bestimmte Playlist. Die Abwechslung hat mir auch gut getan und die Zeit schneller vergehen lassen.

Zwischenbilanz nach 20 Tagen

Soviel aktuell Neues von meiner 30-Tage-Challenge: Fit im November-Lockdown. Als Zwischenbilanz nach 20 Tagen kann ich sagen, dass ich mich nach dem täglichen 30-Minuten-Training immer sehr gut fühle und dann auch stolz bin, es geschafft zu haben. Das gibt ein gutes Gefühl.

Ich mache also weiter!

Wie ist es bei dir? Hast du auch so ein tägliches Programm oder nimmst du sogar an meiner Challenge teil? Schreib doch mal, wie es dir ergeht und was du tust, damit es nicht langweilig wird. Bis bald!

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.