Monatsrückblick März 2026 – Zwischen Gipfeln und Meer
Nach dem Februar, der sehr schön, aber auch sehr ruhig war, nachlesen kannst du hier noch einmal: Monatsrückblick Februar 2026 – ruhig ist auch schön, ging dann im März die Post ab!
In meinem Monatsrückblick März 2026 nehme ich dich mit in einen Monat, der sich anfühlt, wie zwei in einem. Zwischen Gipfeln und Meer steckt ein Und.
Genau so war der März.
Monatsrückblick März 2026
Der Monat hat mich erst in die Berge gezogen – klar, ruhig, fast ein bisschen grenzenlos und auf die höchste Höhe in Deutschland. Und kalt war´s.
Und dann weiter ans Meer – weit, weich und hart zugleich, mit diesem endlosen Horizont. Und auch kalt.
Das war tatsächlich mehr als nur ein krasser Ortswechsel. Das war wie ein Vorgeschmack auf den Rest des Monats, der von Gegensätzen nur so strotzte.
Garmisch-Partenkirchen: Winterluft & Weitblick
Anfang März ein paar Tage in Garmisch-Partenkirchen – und sofort dieses Gefühl von: einmal durchatmen bitte.
Übernachtet habe ich im Hotel Zugspitze.
Sehr gemütlich, entspannt, genau richtig nach langen Tagen draußen.
Highlights:
- Der Eibsee – noch zugefroren und unglaublich schön
- Die Wanderung rundum – fast schon erhaben die Bergwelt
- Die Zugspitze – oben klar, kalt, beeindruckend

Diese Tage hatten etwas Klärendes.
Draußen sein, sich bewegen, klare kalte Luft – das räumt den Kopf auf.
Genaueres kannst du in meinem Beitrag dazu lesen: Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen: 4* Luxus ganz entspannt
Und übrigens: Am Ende des Monats wieder ein erstes Mal: ich in einem Escape-Room in Garmisch-Partenkirchen. Ein Spaß mit einer netten Gruppe. Allein wäre ich wahrscheinlich für immer darin gefangen!
Kaum zu Hause, hieß es gleich wieder packen für die Fahrt in den Norden nach Ostfriesland:
Zwischenstopps in Münster
Auf dem Weg ein Halt im Factory Hotel Münster.
So ein Ort, der mehr ist als „nur eine Übernachtung“. Eine alte Brauerei, eine Menge Industrial Charme, ein bisschen Design – und genau richtig, um kurz innezuhalten, bevor es weitergeht. Abends ein köstliches Tapas-Essen im hauseigenen Bistro.
Juist: Runterkommen auf Inseltempo
Dann: Juist, ostfriesische Insel, lang, schmal, autofrei. Ruhig und weit.
Gewohnt habe ich im Hotel Atlantic Juist – perfekt gelegen für alles, was diesen Ort ausmacht.
Was besonders war:
- Thalasso-Klima-Therapie – salzige Luft, Wind, Kältereiz (barfuß im eiskalten Wasser)
- Fahrradtour entlang des Deichs – dieser gleichmäßige Rhythmus
- Endlose Strandwanderungen – ohne Ziel, ohne Eile, einfach so
Juist ist nicht laut.
Es ist ein Ort, der dich langsam leiser macht. Du musst gar nicht viel reden. Alles ergibt sich irgendwie von selbst.

Auch diesen Beitrag habe ich schon geschrieben: Hotel Atlantic Juist: Auszeit mit Langschläfer-Frühstück und Inselgefühl
Und auch auf dem Rückweg ein Halt im Factory Hotel Münster, weil´s so gut war.
Zurück im Alltag
Und dann ging es zurück in den Alltag.
Zu Hause hat sich der Monat sehr schnell anders angefühlt.
Weniger leicht, weniger klar.
Zwei Welten außen – und innen auch nichts ganz fest.
Manchmal passieren diese unerwarteten Dinge, die einen länger begleiten.
Tage, die gar nicht laut sind, nicht vorherseh- und überschaubar. Sie sind einfach da und verändern.
Mehr nach innen gerichtet, ein bisschen vorsichtiger plötzlich, nachdenklicher.
Und gleichzeitig das ganz normale Leben:
Haushalt, Familie, Schreibtisch, Termine, Gespräche – alles da, alles muss seinen Raum haben, aber das Tempo ändert sich und die Gewichtung und die Fragen.
Gegensätzlich wie der ganze Monat.
Mein Fazit für den März
Wenn ich den Monat in einem Satz festhalten müsste:
Berge und Meer könnten unterschiedlicher kaum sein – genau wie die Hälften dieses Monats.
Von Top of Germany Zugspitze bis Meereshöhe Juist war alles dabei und ganz vieles dazwischen.
Du siehst, das war ein Monat der Gegensätze, der neuen Erfahrungen und Einsichten. Das viele Dazwischen bleibt einfach mal so stehen und wird sich finden.
Jetzt ist Ostern und die Sonne scheint, nachdem es noch letzte Woche geschneit hatte. Auch das ein Gegensatz, passt doch.
Und wie war dein Monat März? Ich freue mich über deine Rückmeldung.








