Endlich Frühling - 8 Gründe, warum es Zeit wird
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Endlich Frühling – 8 Gründe, warum es Zeit wird

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Endlich Frühling – so denken wohl die meisten Menschen, sobald es ringsum zu grünen und blühen beginnt. Und das natürlich ganz besonders in diesem Jahr.

Viel länger als sonst erschien uns doch dieser Winter, in dem so vieles nicht möglich war. Jetzt also endlich Frühling – Hier meine 8 Gründe, warum es Zeit wird.

Endlich Frühling – 8 Gründe, warum es Zeit wird

Grund 1 – die Natur erwacht

Die Tage werden merkbar länger und erste Blumen zeigen ihre Köpfchen. Bereits jetzt an diesen warmen Februar- und Märztagen nutzen Buschwindröschen, Krokusse, Schneeglöckchen oder Leberblümchen die Sonnenstrahlen und Wärme über dem Boden.

Endlich Frühling - Schneeglöckchen
Endlich Frühling – Schneeglöckchen

Tulpen und Narzissen lassen erste Triebe aus dem Boden ragen und die in Gewächshäusern vorgezogenen Frühlingsblüher bringen Farbe ins Haus und auf die Terrasse. Als Vorfreude auf den Frühling sind sie hochwillkommen und sehnlichst erwartet.

Grund 2 – das Aufwachen ist schöner

Aber auch das Aufwachen morgens ist viel angenehmer. Was gibt es Schöneres, als wenn draußen in den Bäumen die Vögel zwitschern? Das klingt doch wirklich besser als das Weckerklingeln. So startet selbst ein Arbeitstag gleich ganz anders als im Winter bei Kälte und Dunkelheit. Stattdessen ist die Sonne schon aufgegangen und die Luft riecht nach Frühling.

Endlich Frühling - Aufwachen durch Vogelzwitschern
Endlich Frühling – Aufwachen durch Vogelzwitschern

Grund 3 – die Lebenslust steigt

Wir Menschen können uns endlich wieder vermehrt im Freien aufhalten und genießen das zunehmend gute Wetter und die längeren Tage. Sonne und Licht sorgen dafür, dass das sogenannte Glückshormon Serotonin verstärkt ausgeschüttet wird, welches generell für gute Laune sorgt.

Mir geht es auf jeden Fall so, dass bei sonnigem Wetter meine Laune steigt. Es sieht alles so viel bunter aus, das Leben ist fröhlicher. Das bemerkt man übrigens auch im Umgang mit anderen: Bei schönem Wetter wird man viel öfter zurück gegrüßt und angelächelt, als wenn es grau und kalt ist.

Grund 4 – die Unternehmungslust erwacht

Genauso wie die Lebenslust und gute Laune erwacht, steigt auch die Unternehmungslust. Es kribbelt förmlich in den Händen oder Füßen oder wo auch immer, endlich loszulegen. Jetzt macht es doch gleich mehr Spaß, sich zu bewegen, man ist motiviert, sich draußen zu betätigen, ob im Garten, auf dem Fahrrad oder beim Laufen. Tausend Ideen kommen einem und insgesamt steigt einfach die Lust auf Aktivität.

Grund 5 – die Winterjacke kann weg

Keine Lust mehr auf den dicken Mantel und den Parka? Frühling ist die Zeit, wo dicke Pullover, Schals, Mützen und Handschuhe in die hinterste Ecke des Kleiderschranks verbannt und stattdessen dünne Jacken und T-Shirts nach vorne geholt werden. Endlich dauert es nicht mehr mindestens fünf Minuten, bis man alle Schichten angezogen hat und das Haus verlassen kann, um der Kälte draußen zu trotzen. Stattdessen wird nun einfach eine leichte Jacke übergeworfen. Und Sonnenbrille nicht vergessen.

Grund 6 – das Lüften macht wieder Spaß

Lüften lüften lüften ist ja Teil der Corona-Bekämpfungs-Strategie. Im Winter allerdings war das teilweise fast schmerzhaft, man zählte die Sekunden, bis man das Fenster wieder schließen konnte, so kalt war es teilweise. Im Frühling allerdings können Fenster und Terrassentüren einfach offen bleiben, denn mit der frischen Luft kommen auch Vogelgezwitscher, Frühlingsdüfte und Geräusche vom Leben auf der Straße mit hinein. Und das hat schon fast mediterranes Flair.

Grund 7 – Vitamin D-Mangel wird ausgeglichen

Eigentlich ist Vitamin D kein richtiges Vitamin, sondern ein lebenswichtiges Hormon. Mit der Nahrung können wir davon nicht genug aufnehmen, daher müssen wir regelmäßig ins Freie. Wir können Vitamin D zwar speichern, aber der Vorrat reicht nur für eine gewisse Zeit. Spätestens nach dem dunklen Winter haben viele Menschen einen Mangel – und sehnen sich nach Sonnenstrahlen.

Vitamin D hilft, Kalk (Kalcium) dorthin zu transportieren, wo er gebraucht wird – in die Knochen und Muskeln. Im Frühling steigt also unsere Muskelkraft, die Knochen werden dichter und damit stabiler. Ein Tag im Freien macht acht Tage ohne Sonnenlicht wett.

Endlich Frühling - Krokuswiese
Endlich Frühling – Krokuswiese

Einen Nachteil hat das aber auch: Die so wichtige UV-B-Strahlung für das Vitamin D gibt es nur zusammen mit UV-A-Strahlung – vor der müssen wir uns schützen, die lässt die Haut altern. Wir werden also zusehends faltiger, sind dabei aber kräftiger, glücklicher und gesünder. Na, dann cremen wir doch dagegen an! Sonnencreme muss her!

Grund 8 – auf den Frühling folgt der Sommer

Sobald der Frühling da ist, ist klar, es wird bald noch wärmer werden. An warmen Frühlingstagen können es tagsüber schon einmal bis zu 20 Grad werden und das macht Vorfreude auf den Sommer, auf wunderbare Abende auf Balkon oder Terrasse, vielleicht sogar wieder in Biergärten oder Straßencafés, auf eine neue Sonnenbrille, auf Sonnencreme, Kleider, kurze Hosen und Strand.

Das sind doch wunderbare Aussichten. Jetzt heißt es erst einmal, die Helligkeit, Sonne und die Wärme ausgiebig zu genießen.

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Wann beginnt der Frühling wirklich?

Beginnt der Frühling wirklich schon am 1. März? Die Antwort ist: Es kommt drauf an.

Es gibt eigentlich drei verschiedene Termine:

  • Kalendarischer Frühlingsanfang: Dieser Tag wird auch Astronomischer Frühlingsanfang oder Tagundnachtgleiche genannt. An diesem Datum sind Tag und Nacht exakt gleich lang. Der Frühling auf der Nordhalbkugel beginnt dann, wenn die Sonne über dem Äquator exakt im Zenit steht und nach Norden „wandert“. In diesem Jahr ist das am 20. März 2021 um 10:37 Uhr der Fall.
  • Meteorologischer Frühlingsanfang: Wetterkundler berechnen ihre Klimadaten vorzugsweise in ganzen Monaten. Für sie beginnt deshalb der Frühling am 1. März und endet am 31. Mai.
  • Phänologischer Frühlingsanfang: Der Beginn des Frühlings lässt sich auch im heimischen Garten erkennen – je nachdem, welche Pflanze gerade blüht. Die Phänologie – griechisch für „Lehre von den Erscheinungen“ – leitet daraus die einzelnen Frühlingsphasen ab. Wenn etwa Haselsträucher und Schneeglöckchen in Blüte stehen, ist der sogenannte Vorfrühling gekommen.

Fazit

Für mich ist der Frühlingsbeginn eine Zeit des Aufbruchs, des Aufatmens und der Vorfreude. Es ist gar nicht so, dass ich den Winter nicht mag. Im Gegenteil, es gibt Vieles, was ich daran liebe.

Aber ich liebe auch die Sonne, die Wärme, dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn Sonnenstrahlen auf die Haut fallen und mich wärmen. Und eben auch die Helligkeit. Einfach schön.

Welche Jahreszeit ist für dich die schönste? Schreib doch mal, worauf du dich jetzt besonders freust.


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