Quedlinburg in Sachsen-Anhalt - 1 Osterwochenende
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Quedlinburg in Sachsen-Anhalt – 1 Harz-Wochenende

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Im April waren wir für ein Wochenende in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt, gelegen am Nordrand des Ostharzes. Ein Familienbesuch führte uns in diese Fachwerk-Stadt, UNESCO-Welterbe und mit ca. 25.000 Einwohnern nicht gerade groß.

Wo liegt Quedlinburg?

Die Stadt Quedlinburg liegt im Harz, verkehrstechnisch an der Autobahn A36 in Sachsen-Anhalt. Ortsteile sind Bad Suderode, Gernrode, Gersdorfer Burg, Morgenrot, Münchenhof und Quarmbeck.

Von München aus brauchten wir mit dem Auto inklusive Ladestation-Aufenthalt für unseren Tesla gute fünf Stunden nach Gernrode, einem Ortsteil von Quedlinburg.

Der Harz

Du kennst den Harz gar nicht? Das solltest du ändern und ihn dir als Reiseziel einmal vornehmen.

Obwohl der Harz schon seit meinen Schulzeiten – Schullandheim in Hohegeiß im Harz – immer mal wieder Reise-Ziel war oder Etappe zu etwas anderem, war ich doch bisher noch nie im Ostteil des Harzes gewesen. Während meiner Kindheit war das nicht möglich wegen der innerdeutschen Grenze, die mitten durch den Harz verlief. (Ich kann mich an besagten Schullandheimaufenthalt erinnern: ein Besuch an den damaligen Grenzpfosten gehörte zum Programm.)

Einige Fakten:

Der Harz ist ein Mittelgebirge in Deutschland und das höchste Gebirge Norddeutschlands. Drei Bundesländer teilen sich den Harz: Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der Brocken ist mit 1141 Metern der höchste Berg und liegt in Sachsen-Anhalt.

Der Harz ist ganz viel:

  • ein Naturparadies mit ausgedehnten Wäldern
  • teils landwirtschaftlich genutzten Hochflächen
  • tief eingeschnittenen Tälern
  • mit wilden Flussläufen und Wasserfällen sowie
  • Stauteichen und Stauseen.
  • Überall gibt es Zeugnisse einer langen Siedlungsgeschichte.
  • Viele Bergwerke erzählen Geschichten.
  • Zudem sind Wintersportgebiete vorhanden und
  • der Harz ist tolles Wandergebiet.

Der Harz enthält den Nationalpark Harz, vier Naturparks und ein Biosphärenreservat.

Tipp: Das hier habe ich gefunden für entspannte Wanderungen: Der Harz für Wandermuffel: Gemütlich im Harz wandern auf 30 leichten Wanderrouten für Genießer*. Genau mein Ding. Diesmal war für Wanderungen leider das Wetter zu schlecht und die Zeit zu knapp.

Zahlreiche Weltkulturerbestätten finden sich im Harz und in seiner unmittelbaren Umgebung: GoslarQuedlinburg, die Lutherstadt Eisleben und der Rammelsberg sowie das Oberharzer Wasserregal.

Der Harz war also unser Ziel, genauer gesagt: Quedlinburg in Sachsen-Anhalt am Nordrand des Ostharzes.

Unterkunft in Gernrode

Von München aus brauchten wir mit dem Auto inklusive Ladestation-Aufenthalt für unseren Tesla gute fünf Stunden nach Gernrode, einem Ortsteil von Quedlinburg. Dort hatten wir uns für einen Aufenthalt in einer kleinen Ferienwohnung entschieden, die wir über Airbnb gebucht hatten: das Gästehaus Sankt Cyriakus in Gernrode am Harz. Hier einige Impressionen:

Durch enge Gassen mit Kopfsteinpflaster führte uns das Navi zu dieser Wohnung und wir waren froh, dass ein fester Stellplatz, noch dazu überdacht, dazugehörte. Straßenparken ist definitiv keine Option.

Quedlinburg – Welterbe, Fachwerkperle, viel Geschichte

Jetzt aber zu Quedlinburg. Da habe ich einige Tipps für dich, insgesamt 13 und ein paar Extras.

Was gibt es hier zu sehen? Zu allererst wohl das Gesamtkunstwerk Quedlinburg, ein lebendiges Museum und die allumfassende Nummer 1 meiner Tipps.

Tipp 1: Fachwerkhäuser – Welterbe

Mit mehr als 2000 Fachwerkhäusern aus acht Jahrhunderten hat Quedlinburg wohl mehr historische Bauten als jede andere Stadt Deutschlands, wahrscheinlich der Welt. Und inzwischen sind die meisten dieser Häuser auch schön renoviert und wieder hergestellt, denn sie waren zur Wendezeit in teils jämmerlichem Zustand.

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Dass sie überhaupt in dieser Menge erhalten sind, verdanken wir der Tatsache, dass seit dem 30-Jährigen Krieg Quedlinburg weitestgehend von Zerstörungen verschont geblieben ist.

Wegen dieser vielen Fachwerkhäuser ist Quedlinburg seit 1994 Weltkulturerbe der UNESCO und natürlich stolz darauf. Viele Schilder deuten darauf hin.

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Die Fachwerkbauten verleihen der Stadt ihren ganz besonderen Charme. Es macht schon Spaß, einfach nur durch die Straßen zu schlendern und vor manchem Gebäude stehenzubleiben, um sich die Details anzusehen.

Extratipp: Wenn du mehr darüber wissen willst, dann geh ins Fachwerkmuseum, das Fachwerkmuseum im Ständerbau. Interessant: Das Fachwerkgebäude, in dem sich das Museum befindet, ist eines der ältesten in Deutschland, aus dem Jahr 1310. Adresse: Wordgasse 3, 06484 Quedlinburg.

Tipp 2: Der Schlossberg

Kaum auf dem Parkplatz angekommen, sehen wir ihn schon über uns thronen: den Schlossberg. Ein Treppenweg führt hinauf und von dort oben gibt es natürlich einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt.

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Quedlinburg war einst eine Stadt der frommen Frauen. In dem hiesigen Stift hatten die Äbtinnen das Sagen. Reiche Adelstöchter kamen zu ihnen ins Kloster, das bald durch Schenkungen zu großem Wohlstand kam.

Das Stift ragt heute hoch über der Stadt in den Himmel und ist umgeben von vielen Sehenswürdigkeiten wie etwa der Lyonel-Feininger-Galerie oder dem Klopstock-Haus direkt am Fuß des Schlossbergs.

Auf dem Schlossberg gibt es noch zwei weitere Sehenswürdigkeiten.

  • Auf einem Sandsteinfelsen wacht die Stiftskirche St. Servatius über die Altstadt. Entstanden ist sie zusammen mit den Stiftshäusern, welche die Witwe von Heinrich I. hier 936 errichtete. In der Kirche befinden sich zwei Schatzkammern mit dem weltberühmten Domschatz. In der Krypta fanden Mathilde und ihr verstorbener Mann als erstes deutsches Königspaar schließlich auch ihre letzte Ruhestätte.
  • Gegenüber der Stiftskirche findest du das beeindruckende Renaissance-Schloss aus dem 16./17. Jahrhundert. Darin das Schlossmuseum mit Informationen über Geschichte und frühe Besiedlung der Region.

Eine schöne Aussichtsterrasse eröffnet zudem einen traumhaften Blick auf die Altstadt von Quedlinburg.

Extratipp: Der Parkplatz Carl-Ritter-Straße 1 liegt direkt an der Stadtmauer und bietet auch Campern Stand- und sogar Übernachtungsmöglichkeiten.

Tipp 3: Schlossplatz und Finkenherd

Zu Füßen des Schlossbergs tauchst du gleich ein in ein Netz aus verwinkelten Straßen, historischem Kopfsteinpflaster und malerischen Fachwerkhäusern: Schlossplatz und Finkenherd.

Vorbei geht es an vornehmen Patrizierhäusern wohlhabender Kaufmannsfamilien. Auch das Geburtshaus des berühmten Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock liegt direkt am Weg in diesem Quedlinburger Stadtviertel.

Und verlockend sind hier auch viele kleine Cafés. Sie machen es unmöglich, ihnen zu widerstehen mit ihren liebevollen und kreativen Dekorationen. Eine Vielzahl an Kuchensorten, allen voran der Quedlinburger Käsekuchen oder auch das Pfannkuchenhaus, warten auf uns.

  • Der Gedanke an Pfannkuchen ließ uns nicht los, wir probierten sie im Café Kaiser. Sehr lecker.
  • Das Café Vincent am Fuße des Schlossbergs ist über die Stadtgrenzen hinaus für seinen Käsekuchen bekannt. Die Inhaber backen angeblich nach mehr als 140 verschiedenen Rezepten. Etwa 30 Sorten davon verkaufen sie jeden Tag in ihrem Café.
  • Nebenan wirbt ein weiteres Café mit dem besten Käsekuchen Quedlinburgs.

Die Auswahl fällt schwer, alle sehen so gut aus.

In Finkenherd findest du auch eine weitere Dependance der Quedlinburger Touristeninformation.

Tipp 4: Klopstock Museum

Eines dieser Patrizierhäuser aus dem 16. Jahrhundert ist das Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock. 1999 wurde das Klopstockhaus nach umfangreicher Renovierung wiedereröffnet – zum 275. Geburtstag von Klopstock und zum 100. Jubiläum des Museums.

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Adresse: Schlossberg 12, 06484 Quedlinburg

Tipp 5: Museum Lyonel Feininger

Benachbart findest du das Lyonel-Feininger-Museum, ein kulturelles Highlight in den neuen Bundesländern. Es ist dem Werk Lyonel Feiningers gewidmet und verfügt über einen der weltweit bedeutendsten Bestände an Druckgrafiken Feiningers.

Adresse: Schlossberg 11, 06484 Quedlinburg

Tipp 6: Blasiikirche

Diese Kirche wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, hat aber zwei Besonderheiten:

  • Zum einen gibt es am Eingang viele Einkerbungen ins Gemäuer. Noch heute lassen sich Menschen beobachten, die mit dem Finger den Staub aus den Steinen holen und ihn sich an den Hals oder auf den Puls streichen. Im Mittelalter wurde dem Steinstaub heilende Wirkung nachgesagt.
  • In der Kirche finden heute viele Konzerte und Lesungen statt, deshalb wird sie auch Kulturkirche genannt. Du kommst bestimmt an ihr vorbei und solltest einen Blick hinein werfen.

Adresse: Kulturkirche St. Blasii, Blasiistraße 6, 06484 Quedlinburg

Tipp 7: Die Blasiistraße

Der nächste Tipp betrifft die ganze Blasiistraße. Was gibt es hier nicht alles zu sehen:

  • Antiquitäten bei Julius Sprengel: Alte Stühle, Spitzendecken, Puppenköpfe, Porzellan – bei Julius Sprengel in der Blasiistraße 21 sieht es aus wie bei einer Haushaltsauflösung. Auf den ersten Blick durcheinander, herrlich wild und voller Schätze. Aber wage doch einen zweiten Blick. Vielleicht findest du hier ja ganz unverhofft etwas, was dich begeistert? Auf jeden Fall lohnt schon das Gucken.
  • Eisenbahn- und Spielzeugmuseum: Wer alte Eisenbahnen, Puppen oder Modellautos liebt, ist in der Nummer 22 genau richtig: Das Eisenbahn- und Spielzeugmuseum zeigt Schätze aus vergangener Zeit. Blechspielzeug, Wände voller Waggons und Lokomotiven. Das Museum ist vor allem auf Eisenbahnen spezialisiert. Aber auch die Puppensammlung und viele Zinnfiguren sind sehenswert. Manches kann als Replik gekauft werden.
  • Handwerk bei der Töpferei Schellbach: Ganz klassische Krüge und Töpfe in Erdfarben bietet die Töpferei Schellbach in der Blasiistraße 5. Perfekt zum Stöbern, vor allem für diejenigen, die es etwas rustikaler mögen.
  • Die letzte Quedlinburger Brauerei Lüdde mit Brauhaus-Gasthof in der Blasiistraße 14.

Das sind nur einige Tipps für diese Straße, bummeln lohnt sich.

Tipp 8: Schuhhof und Hölle

Weiter geht´s und immer mit Fachwerk. Im ehemaligen Viertel der Schuhmacher begeistern dich ganz bestimmt die engen Gassen und die historischen Häuser im Schuhhof.

Versäume es auch nicht, durch die Hölle zu gehen, die kleine Gasse findest du nämlich hier, ausgehend von der Straße Pölle. Hölle-Pölle, wie das klingt. Der Höllenhof und der Vorhof zur Hölle ist übrigens auch hier. Also aufgepasst!

Der Teufel ist uns nicht begegnet, aber wo die Hölle ist, da ist der Himmel nicht weit, nämlich im Restaurant Himmel und Hölle. Und du kannst, wenn du willst, sogar in einer Pension namens Vorhof zur Hölle wohnen.

Tipp 9: Das Rathaus

Der kleine Spaziergang durch die Altstadt führt dich durch eine Fülle an Fachwerk und historischen Bauten. Das pulsierende Zentrum ist aber der Marktplatz. An dessen Ende befindet sich das historische Rathaus – ein weiteres Highlight in Quedlinburgs Altstadt.

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Ein prachtvolles Gebäude, urkundlich erwähnt Rathaus erstmals 1310. Wahrscheinlich ist es aber noch älter. Besonders in der wärmeren Zeit ein herrlicher Anblick durch den Blumenschmuck.

Besonders sehenswert ist das runde Buntglasfenster an der Westseite. Die Pracht und der ehemalige Einfluss und Reichtum der Stadt wird an diesem wunderschönen Rathaus schon deutlich.

Interessant: der Dachstuhl immer noch im Originalzustand – aus dem Ende des 13. Jahrhunderts!

Rund um das Rathaus herum liegen zahlreiche Cafés und Restaurants, die zur Pause einladen. Ebenfalls am Marktplatz die Touristeninformation.

Extratipp: Um mehr über das Rathaus und die Stadt zu erfahren, lohnt sich eine Stadtführung mit dem Nachtwächter.

Tipp 10: Die Rolandstatue

Die Rolandstatue vorne links am Rathaus verdeutlicht die Stadtrechte, die Otto III. der Stadt Quedlinburg 994 verliehen hat. 1477 wurde sie zerstört – 1869 aber wieder aufgestellt.

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Es ist der zweitkleinste Roland in Deutschland. Wo befindet sich die größte Rolandstatue? Richtig, in Bremen.

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Tipp 11: Der Adelshof

Der Adelshof am Mühlgraben im Süden der Altstadt ist eine weitere Sehenswürdigkeit. Die Hofanlage gehörte in früheren Zeiten zum Stift und beherbergte einen Vogt. Heute ist sie in städtischem Besitz.

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Im Zentrum des Adelshofes steht ein riesiger Taubenturm, sehr ungewöhnlich. Auch ein kulinarisches Highlight der Stadt, das Restaurant Le Feu, befindet sich in der Hofanlage.

Schon gewusst? Taubentürme waren häufig die Stellen, an denen Wertsachen versteckt wurden. Da diese sich im Zentrum der Gehöfte befanden, wurden sie bei einem Brand selten in Mitleidenschaft gezogen. Auch Diebe hatten es schwer, unbemerkt zu bleiben. Taubentürme, die Tresore des Mittelalters.

Tipp 12: Sternkiekerturm

Er ist nicht ganz einfach zu finden, dieser mittelalterliche Wehrturm, der eigentlich Lindenbeinscher Turm heißt. Er steht auf dem Grundstück der Lindenbeinschen Villa, heute Schlosshotel zum Markgrafen.

Etwas versteckt findest du den Zugang zum Turm über das Grundstück des Hotels. Du brauchst ein 1-Euro-Stück, um durch das Drehkreuz zu gelangen, hinter dem die Treppe liegt. 

Mit 42 Metern ist er als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung der höchste Aussichtsturm der Stadt und bietet einen perfekten Rundumblick.

Adresse: Wallstraße 96, 06484 Quedlinburg. An der Wallstraße gibt es auch einen großen Parkplatz.

Tipp 13: Ausflug in die Umgebung

Wenn du schon im Harz bist, darf natürlich ein Ausflug in die Umgebung nicht fehlen. Unserer führte nach Thale, von dort hinauf zum Hexentanzplatz. Unterwegs und je höher wir kamen, desto nebliger wurde es. Schließlich am großen Hexentanzplatz angekommen, sahen wir kaum noch die Hand vor Augen.

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Dennoch waren auch hier, sowohl mit dem Auto als auch mit der Seilbahn, schon viele Ausflügler angekommen. Das war nicht unser Tag, wir werden wohl wiederkommen.

Aber in jedem Fall gibt es von Quedlinburg aus viele Ausflugsmöglichkeiten inkl. der Schmalspureisenbahn zum Brocken.

Weitere Ausflugstipps findest du hier: Ab in den Harz – 8 Reisetipps für Entdecker und Naturliebhaber.

Extratipps zum Essen

Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten: Sowohl Cafés als auch Restaurants in Fülle, einige habe ich schon erwähnt. Wir haben ausprobiert:

  • Dem Pfannkuchencafé im Café Kaiser konnten wir nicht widerstehen. Dabei haben wir für mittags die deftigere Variante ausprobiert, sehr gut.
  • Das Café Zum Roland – ein Café, das sich über ganze sieben Häuser erstreckt, direkt gegenüber zu seinem Namensgeber, Foto oben. Alles alte Fachwerkhäuser, die sich hier aneinander reihen. Das Roland gehört zu den Institutionen Quedlinburgs. Vor allem Kaffee und Kuchen, berühmt ist die Buttermilchtorte, aber auch die Stachelbeertorte mit Baiser sah toll aus. Was ich hatte? Einen Apérol Spritz!
  • Im Restaurant Schiller´s haben wir abends sehr gut gegessen in toller lockerer Atmosphäre. Besonders lecker war der Tapas-Teller. Aber auch die Mais-Poularde war klasse. Und der Service superfreundlich und entspannt. Parkplatz: Carl-Ritter-Straße 9, auch für E-Autos.

Fazit

Das war sicher nicht unser letzter Ausflug in den Harz nach Quedlinburg. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken, als ich dir hier beschrieben habe.

Aber es soll ja kein Wettlauf sein durch eine schöne Stadt, sondern ein Genuss. Und das war dieses Wochenende.

Warst du schon einmal im Harz? Oder sogar in Quedlinburg? Auf deine Eindrücke bin ich gespannt, lass es mich wissen.

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